MEINE MORGENROUTINE

In den letzten Wochen wurde ich einige Male gefragt ob ich euch meine Morgenroutine zeigen kann und wieso ich überhaupt eine habe.

Für mich ist die Morgenroutine ein wichtiges Instrument um meinen Alltag in den Griff zu bekommen und entspannt in den Tag zu starten. Seitdem ich mich jeden Tag an diese Routine halte, starte ich den Tag mit viel positiveren Gedanken und fühle mich gestärkt und voller Energie.

Da ich selbstständig bin muss ich mir jeden Tag selber einteilen. Das war zu Beginn nicht wirklich einfach, weswegen ich mir vorgenommen hatte, eine feste Routine in mein Leben zu bringen.

Aber was genau zeichnet eine Morgenroutine aus?

  1. Sie wird selbst gewählt. Ganz allein ihr bestimmt wie euer Morgen aussehen soll. Dies muss nichts aufwendiges sein. Eine entspannte Tasse Kaffe und ein 15 Minuten Spaziergang können schon völlig reichen.
  2. Sie wird gezielt gestaltet.
  3. Sie wird täglich umgesetzt (solange bis sie zur Routine wird).
  4. Sie bringt positive Effekte mit sich.
  5. Sie wird auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt. Eine Morgenroutine muss nicht direkt eine Stunde dauern. Nicht jeder hat so viel Zeit am Morgen. Die Dauer einer Morgenroutine richtet sich ganz allein danach, wie viel Zeit euch morgens zur Verfügung steht. Danach solltet ihr sie richten.
  6. Sie wird langfristig beibehalten.

Warum ist eine Morgenroutine wichtig?

Für viele Menschen sind die ersten Stunden nach dem Aufstehen Stress pur. Alles muss fast immer schnell gehen – das Duschen, das Frühstücken und das Anziehen.

Die Folge: Die Stimmung ist gleich morgens schlecht und zieht sich im schlimmsten Fall durch den ganzen Tag.

Deswegen ist aus meiner Sicht eine Morgenroutine so wichtig. Ihr startet positiv, ruhig und gut gelaunt in den Tag – eine wichtige Basis für den weiteren Verlauf des Tages.

Meine Morgenroutine:

Ich habe einige Monate gebraucht um die richtige Morgenroutine für mich zu finden und habe sie auch einige Male angepasst.

Meine momentane Morgenroutine sieht wie folgt aus:

• Ich stehe meist zwischen 7 Uhr und 7.30 Uhr auf

• Zimmer lüften und Bett machen

• 30 Minuten an der frischen Luft sein (mit Aaron Gassi gehen)

• 30 Minuten Sport (Yoga, Joggen oder ein Workout)

• 10 Minuten Podcast oder 1 Kapitel in einem Buch lesen

• To-Do Liste für den Tag erstellen

• Momentan versuche ich zudem Meditation (bisher aber nur sehr unregelmäßig)

• 1 Tasse heißes Wasser trinken damit der Stoffwechsel angeregt wird

• Mir drei Dinge aufschreiben wofür ich heute dankbar bin. Das können auch nur Kleinigkeiten sein, wie zum Beispiel das weiche Bett in dem ich geschlafen habe

Natürlich variiert meine Morgenroutine auch ab und zu. Gerade wenn ich unterwegs bin oder viel ansteht, schaffe ich es nicht immer mir ganz so viel Zeit zu nehmen. Dennoch versuche ich immer mindestens 3 Dinge von meiner Morgenroutine zu erledigen.

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